Die Nationalparkrunde Engadin ist eine kleine Reise durch atemberaubende Landschaften, gespickt mit schönen Trails und sehr unkompliziert als 3 Tagestour zu bewältigen. Die perfekte Runde sobald im Frühsommer der Schnee geschmolzen ist oder dann im goldenen Herbst.

Wir nehmen euch auf unseren Betriebsausflug des letzten Herbst’s mit – als Inspiration oder einfach zum Eintauchen in diese schöne Landschaft.

St. Maria – Livigno

Unsere Reifen surren leise auf dem Asphalt, als wir in St. Maria starten und fangen kurze Zeit später auf Schotter an zu knuspern. Die Sonne kitzelt die Nase, und die frische Bergluft füllt die Lungen – und der Aufstieg beginnt. Das Val Mora ist ein Traum in Grün, durchzogen von klaren Bächen und mit Blick auf die majestätischen Gipfel. Wir folgen dem Flusslauf, vorbei an blühenden Wiesen und genießen den kurzweiligen Uphill. Der Trail nach Livigno ist etwas kurz, lässt sich aber mit einem kleinen extra Aufstieg durchs Val Trela erweitern und in der Kombination fährt man bis nach Livigno durchgängig ein super schönen Trail. Die italienische Exklave begrüßt uns mit gutem Espresso, einem Hauch von Overtourism und einer Prise Dolce Vita.

Livigno – Scoul

Der nächste Morgen startet erstmal unglaublich anstrengend mit einer an Steilheit kaum zu übertreffenden Steigung hoch zum Passo di Cassana. Der Trail von dort oben runter in die Schweiz nach Pontresina ist dafür ein Juwel (siehe Titelbild😉🎉) . Er wirkt frisch angelegt und sieht in dieser Berglandschaft traumhaft aus. Der Fahrspaß ist Flow pur. Wäre dieser Trail bei uns vor der Haustür, ich würde mich einmal die Woche den Berg hinauf kämpfen. In  Pontresina angekommen, gönnen wir uns eine kurze und teure Rast, bevor es weitergeht. In Scuol angekommen, steht uns der Sinn nach Entspannung. Ursprünglich wollten wir ins große Spa. Aber wir waren dann doch etwas erschöpft vom langen Tag und das Alpenglühen mit einem kalten Bier in der Hand war uns dann das passendere Spa.  

Scoul – St. Maria

Der letzte Tag hat es in sich: Von Scoul nach St. Maria. Die Beine spüren die vergangenen Tage, doch die Vorfreude auf die Trails vom Ofenpass nach St. Maria treiben uns an. Die verlaufen in unterschiedlichstem Terrain mal flowig, mal technisch ins Tal. Auf halber Höhe und hoch motiviert studieren wir die Karte nochmals und bauen noch ein paar extra Höhenmeter und zwei zusätzliche Trails hoch über Lü mit ein.

Wieder am Parkplatz angekommen, springt der Akku auf 0% und die Zusatzpower bedankt sich komplett ausgeschöpft worden zu sein.

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