Eines unserer Lieblingsplätzchen, wenn nicht sogar DAS Lieblingsplätzchen in Nordportugal?
Viana do Castelo.
Wer kennt’s ?


Ein kleiner Ort, direkt am Meer, schon Nahe der spanischen Grenze. Auf einer Seite des Flusses ein kleiner sympathischer Ort mit einem netten Radler-Cafe und der typisch portugiesischen Kirche am Hügel. Dazu noch die Möglichkeit, entlang des Rad/Wanderweges bzw. Jakobsweges immer am Meer Richtung Norden zu radeln. Ganz ohne Verkehr und mit schöner Aussicht. Auf der anderen Seite des Flusses der perfekte 5 km lange, gerade Sandstrand – ein Traum zum Joggen, Surfen und Sonne tanken. Und obendrauf auf jeder Seite noch die Möglichkeit gratis mit dem Wohnmobil zu stehen – hört sich doch gut an, oder?



Und für uns kommt es noch besser – es ist die perfekte Location für Produktvideos 😉🏖️🌊 Die Mischung aus Sonne, Meer und unseren Produkten scheint es euch angetan zu haben. Deswegen kommen wir gerne immer wieder, versuchen gutes Licht abzupassen und unsere aktuellen Produkte direkt am Strand zu filmen. Ganz uneigennützig, denn das gute Licht ist in der Regel schnell weg und dann bleibt noch ganz viel “Tag” für andere Aktivitäten übrig. 😂 Zum Beispiel Radeln.

Als Tipp für alle Radfans und all jene, die gerne richtig guten Kaffee trinken und selbstgemachten Kuchen wert schätzen, empfehlen wir noch die Einkehr im Peloton Cafe. Mitten im Ort gelegen, ist das Besitzer-Pärchen voll drin im Gravel/Rennrad Geschehen, sie verstehen sich darauf guten Hafermilch Cappuccino zu machen (in Portugal abseits der Großstädte kaum zu finden) und bieten sogar eine wöchentliche Ausfahrt an.
Und wer lange Strände liebt, ist auf der anderen Seite bestens aufgehoben, am Praia do Cabadelo. Anfängerwellen, schöne Pinienwälder zum Spazieren, ein Surfer-Cafe und ein Sandstrand, der perfekt für eine Laufrunde geeignet ist.
Wer also noch eine Reise nach Portugal plant, dem legen wir einen Abstecher nach Viana ans Herz!💛



Unsere neusten Blogbeiträge
Preikestolen, Norwegen
Schon mal ein komplett überlaufenes Ziel angesteuert?
Norwegen hat uns die Tage davor komplett verwöhnt. Fjordstille, kaum eine Menschenseele, Temperaturen die selbst im Hochsommer selten über 22 Grad klettern – das Land hat so eine entspannte Art, einem das Gefühl zu geben, man hätte die ganze Landschaft für sich allein gebucht. Wir waren entsprechend gut drauf, als wir uns Richtung Preikestolen aufgemacht haben.
Kvitsøy – eine kleine Inselwelt vor Stavanger
Auf der Hauptinsel steht eine kleine DNT‑Tageshütte. Sie ist nicht bewirtschaftet und nicht zum Übernachten gedacht. Sie ist ein Ort zum Verweilen, zum Aufwärmen, zum Spielen, zum Entdecken.
Unterwegs sein
Reisen ist mehr als das Verlassen des Gewohnten – es ist ein Lebensgefühl, das alles verändert. Mit jedem Aufbruch tauchen wir ein in neue Welten, lassen Vertrautes hinter uns und entdecken, wie inspirierend das Fremde sein kann. Die Zeit dehnt sich und aus Momenten…
Englischer geht’s wirklich nicht. Aber vielleicht ist es auch nur der Kontrast zu den Wochen davor in Spanien, der uns das denken lässt?
Gibraltar ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Vor allem natürlich um im Pub ein Guinness zu trinken, die typischen englischen Highlights (wie Doppeldecker, Telefon-Zellen und Litter-Boxen) zu sehen und dann noch einen Blick nach Nordafrika zu werfen.



