Wir haben unsere Lieblingstrails in den heimischen Bergen zu einer langen Runde kombiniert und sind höchst motiviert losgezogen.

Allerdings haben wir uns etwas in der Distanz verschätzt bzw. vergessen, dass auch die Verbindungsstücke am Ende ganz schön Höhenmeter und Kilometer einbringen.

 

Da man ja derzeit etwas auf sein Näheres Umfeld beschenkt ist und das Allgäu keine 3000 Meter hohen Berge hat, die man mit dem Rad besteigen könnte, haben wir uns die Grand Tour d Allgäu kreiert. Und eine schöne Runde mit inoffiziellen Trails im Allgäu zusammengeschustert. Grob überschlagen kamen wir nach fünf Minuten Kartenmaterialbetrachtung auf gut 1500 Höhenmeter und haben das Unterfangen als durchgeplant angesehen und sind in den Tag gestartet.

Nach der Hälfte der Runde hat sich schon abgezeichnet, dass wir mit den Höhenmetern nicht ganz hinkommen,

aber wer genug zu Essen mit hat und die wiederbelebende Kraft der Sonne zu nutzen weiß, der fährt das freudig durch.

 

Am Ende haben wir ordentlich geschwitzt und mussten ein zweimal die intrinsischen Motivations-Kräfte aktivieren, aber wir haben durchgehalten und summa summarum standen 2400 Höhenmeter auf unserer Uhr. Und auch wenn es nicht um Zahlen geht, pinnen wir uns die Leistung heute mal an den Kühlschrank.

Unsere neusten Blogbeiträge

Zu Besuch bei Adele Bergzauber

Zu Besuch bei Adele Bergzauber

Back to the roots – zurück in die Stiftsstadt. Produktives und vor allem kreatives Arbeiten hängt auch viel mit dem Arbeitsumfeld zusammen. Wir sind vor ein paar Wochen mit unserem Büro wieder mitten nach Kempten, in die Stiftsstadt gezogen. Dort hin, wo alles begann....

MTB-Saisonstart an der toskanisch-ligurischen Grenze

MTB-Saisonstart an der toskanisch-ligurischen Grenze

Ende März wird bei uns - geburtstagsbedingt - jedes Jahr ein neues Ausflugsziel gesucht. Während wir die letzten Jahre eher winterlich unterwegs waren, haben wir uns dieses Mal für einen Abstecher nach Italien entschieden. Für ein bisschen Dolce Vita, Meerblick und...