Eigentlich wollten wir nur nach Queenstown, um es gesehen zu haben. Aber genau dort haben wir die Tour gefunden, die uns am ehesten entspricht.

Der Hausberg von Queenstown ist gut besucht und allein ist man dort sicher sehr selten. Was aber kaum einer macht, ist den Berg von der Rückseite anzugehen.

Dort sind die Wege schmal und zugewachsen und die Einblicke in die Täler suchen ihresgleichen.

Nach dem ersten Viertel der Strecke sind wir nicht mehr all zu viel gefahren, sondern haben das Rad überwiegend auf den Schultern getragen. Doch wer die 1200 Höhenmeter angeht, darf sich nicht nur über einige der schönsten Landschaftseindrücke freuen, sondern bekommt auch eine Singeltrailabfahrt bis ins Tal.

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Englischer geht’s wirklich nicht. Aber vielleicht ist es auch nur der Kontrast zu den Wochen davor in Spanien, der uns das denken lässt?

Gibraltar ist auf jeden Fall einen Abstecher wert. Vor allem natürlich um im Pub ein Guinness zu trinken, die typischen englischen Highlights (wie Doppeldecker, Telefon-Zellen und Litter-Boxen) zu sehen und dann noch einen Blick nach Nordafrika zu werfen.

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